Smart rollforming – mit standardisierten Fertigungszellen zu einem hochflexiblen Produktionssystem

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K-2021_Profilmetall


Kernthesen:

  • Die Anforderungen an Rollformanlagen hinsichtlich Effizienz und Flexibilität durch kürzer werdende Produktlebenszyklen steigen mehr und mehr an.
  • Den Herausforderungen bei steigender Komplexität der Produkte muss mit flexiblen Produktionssystemen begegnet werden.
  • Mit standardisierten Fertigungszellen und methodischer Produktentwicklung in der Typenreihe XELLAR kann flexibel auf die Bedürfnisse des Marktes eingegangen werden.

Zusammenfassung:

In der Serienproduktion von Blechprodukten zählt das Rollformen zu den effizientesten Fertigungsverfahren und weist entgegen alternativen Biegeverfahren signifikante Vorteile auf. Die Herausforderung bei der Entwicklung und im Betrieb von Rollformanlagen besteht darin, auf die Wünsche und Anforderungen der Kunden flexibel und kurzfristig reagieren zu können. Da Rollformanlagen im konventionellen Aufbau diese Flexibilität nicht ermöglichen, zeigt sich ein zunehmender Bedarf an individuellen Anlagen, die den konventionellen Anlagen im Hinblick auf Effizienz und Kosten in nichts nachstehen dürfen.

Ein vielversprechendes neues Maschinenkonzept ist mit den XELLAR-Anlagen am Markt verfügbar. Die Besonderheiten der Maschinen – der modulare Aufbau und die Anordnung in unterschiedlichen Konfigurationen – erlauben es, mit methodischer Produktentwicklung und virtueller Methodenplanung in das Zeitalter des „smart rollforming" überzugehen. Hierbei stellt jedes Modul eine eigene, vollwertige Fertigungszelle dar, die Aufgrund standardisierter Schnittstellen nahezu beliebig miteinander kombinierbar sind und somit ressourcenschonend und mit reduzierten Investitionskosten eingesetzt werden können.


Referent: Peter Sticht, M. Sc., Profilmetall Engineering GmbH


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