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EFB-Kolloquium Blechverarbeitung

K-2019

Wirtschaftliche Verarbeitung hochfester Werkstoffe für Leicht- und Funktionsbau

2. bis 3. April 2019
in Bad Boll


In vielen Industriebereichen, und nicht nur beim Automobilbau, werden leistungsfähige, effiziente und wirtschaftlich zu verarbeitende, sowie nachhaltige Werkstofflösungen benötigt.

Welche funktionalen Eigenschaften werden die neuen Materialien bieten und wie werden die Prozesse für eine stoffreine bzw. hybride Verarbeitung ausgelegt, um die Bauteileigenschaften und Kostenziele zu erreichen?

Wie muss mit den Werkstoffen konstruktiv umgegangen werden und wie können sie virtuell beschrieben werden, um für die Methodenplanung und Digitalisierung fähig zu sein?

Das EFB-Kolloquium behandelt diese Fragen und bietet ein Forum für die aktive Darstellung und den lösungsorientierten Austausch der Experten aus den unterschiedlichen Teilbereichen der Blech und hybride Strukturen verarbeitenden Industrie.
Halbzeughersteller stellen neue Materialentwicklungen vor, Anwender die Produktionstrends aus ihren Bereichen und formulieren ihre künftigen Anforderungen. Verarbeiter und Zulieferer präsentieren ihre Technologien, erfolgreiche Anwendungsbeispiele und Ideen. Wissenschaftler berichten über aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung und neue Lösungsansätze.

Unter vielseitigen Gesichtspunkten und Anwendungsfragen werden diese Themen behandelt:

  • Neue Werkstoffentwicklungen und Eigenschaften zukünftiger Bauteile
  • Angepasste und neuartige Verarbeitungstechnologien
  • Methoden und Simulation
  • Wirtschaftliche Klein- und Großserie

Schuler

hat mit seiner Formhärte-Linie im Hot Stamping TechCenter ein durchgängiges Process Monitoring System entwickelt. Video- und Wärmebildkameras geben in Echtzeit einen Überblick von Platinenzuführung, Transfer und Teile-Auslauf, während das System parallel kontinuierlich Prozessdaten aufzeichnet und speichert. Die Informationen stammen aus den zahlreichen Sensoren, die in Presse, Werkzeug, Ofen und Kühlaggregaten verbaut sind. Dadurch können selbst geringste Abweichungen in Temperatur, Druck, Schwingungsverhalten oder Durchflussgeschwindigkeit im Abstand von Sekundenbruchteilen ermittelt werden. Der Anlagenbetreiber kann die Prozesssicherheit deutlich steigern und ein durchgängiger Qualitätsstandard kann erzeugt werden.

 

 

 

 



 

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