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Am Gemeinschaftsstand der EFB in Halle 11 bündeln 17 Unternehmen und Forschungsinstitute ihre Neu-Entwicklungen.

Forschung für die Technologien von Morgen

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die Vielfalt der vorgestellten Lösungen und Neuigkeiten und vereinbaren Sie mit dem nebenstehenden Formular einen Termin mit einem Aussteller oder eine Führung zu einem der Themen am Stand.


Bentley Continental GT

Als Hingucker zeigen Bentley und Volkswagen die Karosserie des neuen Bentley Continental GT. An diesem Exponat wird designorientierter Leichtbau, wie er in diesem Fahrzeug zum Einsatz kommt, verdeutlicht.

Bentley

Komplexes Seitenteil durch Superplastic forming

Das Aluminiumseitenteil wird aus der 5000er Aluminiumlegierung AA5083 hergestellt. Dieser Werkstoff lässt im Warmumformverfahren Umformgrade bis zu 300 % zu. Um die Designmarkanz in diesem Seitenteil umzusetzen, wird es im Superplastic forming hergestellt. In diesem Verfahren liegt das erhitzte Aluminiumblech auf einem festen Werkzeugunterteil und wird von oben mit einer Membran abgedeckt. Der Umformprozess wird dann mit einem Druckmedium über diese Membran erzeugt.

Die hochfesten Stahl- und Aluminiumteile werden durch die neuartige Fügetechnik „Rolllfalzen mit Knabbern" verbunden. Dabei wird das Aluminiumblech um die hochfesten Stahlbleche gefalzt und verklebt. Damit sich die Verbindung während der Klebstoffaushärtung im KTL Ofen nicht verzieht, werden sogenannte Knabberpunkte gesetzt, die Relativverschiebungen zwischen Aluminiumseitenteil und Stahlunterkonstruktion verhindern.


3RTechnics

3R Technics GmbH, Zürich

Werkstoffprüfgeräte
Prozesskontrolle, Messsysteme, Steuerungen

Die Firma 3R Technics zeigt Systeme zur in-line Messung der mechanischen Eigenschaften von Blechen und Bändern mit höchster Genauigkeit und minimaler Messdauer. Die Systeme funktionieren sowohl bei Standardstählen als auch bei Aluminium und rostfreiem Stahl. Die 3R Technics GmbH bietet Lösungen zur in-line Qualitätssicherung bei Blechen, Bändern, Stangen und Profilen sowie bei anderen komplexen Geometrien und Teilen an. Die Systeme basieren auf der in-line Erfassung von Materialdaten mit dem Wirbelstromverfahren. Mit diesen Messsystemen lassen sich die mechanischen Eigenschaften, Gefügebestandteile oder andere Materialparameter in-line in der Produktion mit hoher Genauigkeit erfassen. Dadurch können Ausschussraten reduziert und nachfolgende Prozessschritte optimal gesteuert werden.


FundK

F + K Werkstoffprüfung und Labor GmbH, Wetter

Werkstoffprüfgeräte
Dienstleistung und Beratung

FK-Exp

Die F+K Werkstoffprüfung und Labor GmbH bietet als unabhängiges und DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiertes Prüflabor Werkstoffprüfung für metallische Werkstoffe an.

Als Dienstleistungslabor hat F+K mehr als 17 Jahre praktische Erfahrung in der Prüfung von Blechen und der Einteilung von Materialgüten entsprechend internationaler Werkstoffnormen. In der Reklamationsabwicklung und Untersuchung von Schadensursachen unterstützt F+K im Bereich der mechanisch-technologischen Werkstoffprüfung und Materialografie.

Durch eine effiziente Auftragsabwicklung dient F+K vielen Stahlhändlern und Verarbeitern als verlängerte Werkbank für eine externe Qualitätssicherung. Dabei hat die Vertraulichkeit der Prüfergebnisse stets höchste Priorität und die technische Beratung der Kunden ein hohen Anteil an der Servicequalität.


FGU-Logo

Forschungsgesellschaft Umformtechnik mbH, Stuttgart

Pressen, allgemein
Ingenieur- und Beratungsbüro

FGU-NapfFGU-Zug

Seit über 30 Jahren vernetzt die Forschungsgesellschaft Umformtechnik aktuelle Wissenschaft und Industrie. Die einzigartige Struktur macht dabei den Unterschied: Durch die traditionell enge Kooperation und Vernetzung mit dem Institut für Umformtechnik der Universität Stuttgart bearbeiten wir unsere umformtechnischen Fragestellungen nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft.
Durch unseren engen Industriekontakt können wir einerseits dazu beitragen, aktuellste Forschungsergebnisse industrienah weiterzuentwickeln und andererseits wichtige Impulse für neue Forschungsansätze zu generieren.

Leistungen:

Moderne Umformprozesse:
Werkzeug-und Prozessauslegung, Anwendungen der Servotechnologie, Ansätze zur Prozessregelung- und Stabilität sowie innovative Technologieentwicklungen

Simulation & Materialcharakterisierung:
Prozesssimulation von Umformprozessen, Entwicklung von anwendungsorientierten Auswertekriterien, Werkstoffcharakterisierung, erweiterte Werkstoffcharakterisierung

Innovatives Scherschneiden:
Weiterentwicklung von Scherschneidverfahren, Verschleißuntersuchungen bei Scherschneidprozessen, Simulation von Scherschneidprozessen, Optimierung von Scherschneidprozessen für industrielle Anwendungen

Beratung und Schulung:
Umformtechnische Beratung, Prozess- und Werkzeuganalysen, Literatur- und technischer Übersetzungsservice, FormImpulse- Weiterbildungsseminare & Coaching

 


tff-KS

Fachgebiet Trennende und Fügende Fertigungsverfahren, Institut für Produktionstechnik und Logistik, Universität Kassel

Reib-und Fließschweißen
Kleben

TFF-LaserschneidenTFF-MessaufbauTFF-Powerstir

Das Fachgebiet Trennende und Fügende Fertigungsverfahren (tff) ist Teil des Instituts für Produktionstechnik und Logistik der Universität Kassel.

Das tff ist im Rahmen seiner Eigenschaft als Lehrstuhl an einer Universität für Lehre und Forschung in den Bereichen Fertigungstechnik, Produktionstechnik, Schweißtechnik, Klebtechnik, Spantechnik, Automatisierungstechnik und Strahltechnik im Bereich Maschinenbau verantwortlich.

Über die wissenschaftliche Forschung und Lehre hinaus bietet das tff Dienstleistungen für Industrie und Wissenschaft in den genannten Bereichen. Neben aktuellen und abgeschlossenen öffentlichen Forschungsprojekten kann das tff umfangreiche Erfahrungen aus Projekten und von Dienstleistungen mit industriellen Partnern vorweisen.

Das Fachgebiet Trennende und Fügende Fertigungsverfahren kann mit Hilfe modernster Technologien im Bereich der Klebtechnik, Spantechnik sowie der Schweißtechnik bei ihren Untersuchungen für beste Qualität, Genauigkeit und Sicherheit garantieren.

Am tff werden durch den Einsatz der Klebtechnik geeignete Holzgrundwerkstoffe zu technischen Werkstoffen ertüchtigt, so dass Anwendungen im strukturellen Fahrzeugbau ermöglicht werden. Dafür werden holzbasierten Multimaterialsystemen entwickelt und in Fahrzeugstrukturen durch geeignete Fügetechnologien und Prozessketten integriert. Darüber hinaus werden Strategien für Reparatur und Recycling der entwickelten Werkstoffsysteme betrachtet.

Im Bereich der Schweißtechnik hat sich das Fachgebiet Trennende und Fügende Fertigungsverfahren auf die Verfahren

  • Laserstrahlschweißen
  • Rührreibschweißen
  • Magnetpulstechnologie

spezialisiert. Hierbei bilden diese Verfahren eine Alternative zu den üblichen Lichtbogenverfahren oder ergänzen diese. Durch die vorgestellten Verfahren lässt sich die Produktivität steigern und die Qualität verbessern. Gerade diese Verfahren bieten in Hinsicht auf aktuelle fügetechnische Herausforderungen, wie es z.B. Mischverbindungen und verzugsarmes Fügen sind, interessante Möglichkeiten.

Zur Qualitätssicherung stehen u.a. Thermo-/Shearo und Micro-Computertomografiesystem sowie eine Hochgeschwindigkeitsprüfmaschine zur Verfügung. Mit Hilfe modernster Technologien können wir bei Ihren Untersuchungen für beste Qualität, Genauigkeit und Sicherheit bürgen.

 


 IGP

Fraunhofer-Einrichtung Großstrukturen in der Produktionstechnik, Rostock

Werkzeughandling
Schweißroboter

IGP-Collage

Das Fraunhofer IGP hat sich den vielfältigen Themen- und Problemstellungen im Bereich der Füge- und Befestigungstechnologie sowie den Herausforderungen zum Leitgedanken „Industrie 4.0" in der Blechverarbeitung verschrieben. Sowohl für KMU als auch OEM werden maßgeschneiderte Lösungen erarbeitet, um das jeweilige Produktportfolio zu erweitern, bestehende Produkte zu optimieren oder Hilfestellungen bei der Auslegung innovativer Fügetechnologien zu bieten.

Das angebotene Leistungsspektrum umfasst dabei die Prüfung mechanischer und umformtechnischer Fügeverbindungen, Simulation der Fügeprozesse, Prozesskontrolle und Qualitätsüberwachung sowie rechnergestütze und analytische Auslegung der Verbindung.

Durch dieses breit gefächerte Angebot ist das Fraunhofer IGP der ideale Partner bei Fragestellungen zum Thema Fügen in der Blechverarbeitung.

IGP_SensproIm Rahmen des Projektes SensPro wird eine innovative Methode zur Programmierung von Schweißrobotern im Bereich der Produktion von Stahlvolumenstrukturen vorgestellt. Die Methode verringert den Aufwand für die Erstellung von Roboterprogrammen und steigert somit die Produktivität.

Ausgangspunkt des Programmierverfahrens ist die dreidimensionale Digitalisierung des zu bearbeitenden Werkstücks mittels Laserscanner. Anhand der erfassten Sensordaten werden die einzelnen Bauteile der Konstruktion sowie die für die Verbindung notwendigen Schweißnähte automatisch identifiziert. Anschließend werden die Komponenten in vereinfachte geometrische Formen umgewandelt und für Kollisionsprüfungen verwendet.

Ein Postprozessor errechnet mit speziell entwickelten Wegplanungsalgorithmen die Bewegungen, die zum Verschweißen der identifizierten Nähte benötigt werden. Zuletzt werden die Roboterbewegungen in ein systemspezifisches Roboterprogramm umgewandelt. Die entwickelte Programmiermethode wurde in eine bestehende Produktionsanlage auf der Warnow Werft in Rostock-Warnemünde integriert und unter realen Produktionsbedingungen getestet.

SensPro wird im Rahmen der SMM 2018 anhand eines Versuchsaufbaus, ausgestattet mit einem UR10-Leichtbauroboter, demonstriert. Um die individuelle Programmgenerierung hervorzuheben, können Besucher ein frei bewegliches Modell eines Schiffspanels selbstständig anpassen. Anschließend werden Schweißbahnen beispielhaft abgefahren.


IWM

Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik, Freiburg

Simulationen (Verfahren, Prozess, Werkzeuge, Bauteile)

IWM-BSaeule   IWM-ZugDruck

Nachhaltige Lösungen für die optimierte Nutzung von Materialeigenschaften und für neue Materialfunktionen

Das Fraunhofer IWM ist Forschungs- und Entwicklungspartner für die Industrie und für öffentliche Auftraggeber im Bereich der Zuverlässigkeit, Sicherheit, Lebensdauer und Funktionalität von Bauteilen und Systemen. Der werkstoffmechanische Ansatz des Fraunhofer IWM zielt darauf ab, Schwachstellen und Fehler in Werkstoffen und Bauteilen zu identifizieren, deren Ursachen aufzuklären und darauf aufbauend Lösungen für die Einsatzsicherung von belasteten Bauteilen, für die Entwicklung funktionaler Materialien und für ressourceneffiziente Fertigungsprozesse anzubieten.

Mit der Kombination vielfältiger experimenteller Untersuchungsmethoden, langjähriger Erfahrung in der numerischen Simulation sowie unserer Expertise in der Materialmodellierung bieten wir Ihnen umfassende Unterstützung in der Umformsimulation an:

  • Mechanische und thermophysikalische Kennwertermittlung von Blechwerkstoffen
  • Erstellung von Eingangsdaten (Materialkarten) für die Simulation von Umformprozessen
  • Simulation von Umformprozessen, einschließlich der Beurteilung von Umformgrenzen und die Vorhersage der Entwicklung relevanter Werkstoffeigenschaften im Umformprozess.
  • Einfluss der richtungsabhängigen Eigenschaften von Blechwertstoffen auf den Umformprozess
  • Untersuchungen zu Fragestellungen aus den Bereichen Reibung, Ermüdung, Fügen oder Crash

Wir finden Schwachstellen im Fertigungsprozess und klären deren physikalische Ursachen auf, um sie bereits in der Auslegungsphase zu vermeiden oder in ihren Auswirkungen zu beherrschen. Auf dieser Grundlage finden wir Optimierungspotenziale im jeweiligen Fertigungsprozess. So können unsere Kunden noch exakter fertigen und gegebenenfalls Ausschuss verringern.

Mit unserem »virtuellen Labor« verknüpfen wir die Mikrostruktur von Werkstoffen mit den makroskopischen Werkstoffeigenschaften, um Eigenschaftsänderungen während der Fertigung zu simulieren.

 


Goebel

Goebel GmbH, Erkrath

Nieten
Schrauben

Goebel-Blindniet

Die „neue" Niete-Lösung - MODERNE LÖSUNGEN FÜR DIE INDUSTRIE VON HEUTE
Die CUP Dichtbecher Blindniete wird aus hochwertigem Edelstahl gefertigt. Die Niethülse ist aus Edelstahl AISI 316L (1.4404 - PRE-Wert 23 -28) und der Nietdorn aus DUPLEX AISI 318LN (1.4462 - PRE-Wert 36) hergestellt. Diese Materialkombination gewährt eine Höchste Korrosionsbeständigkeit.

Zusätzlich mit der HNBR Dichtscheibe ausgestattet sorgt die CUP Niete für eine 100% wasserdichte Verbindung. Die Hohe Klemmwirkung gepaart mit hoher Scher- und Zugfestigkeit machen diese Niete zu einer Qualitätslösung.


IF-FTM

Institut für Fertigungstechnik, Professur Fügetechnik und Montage, Technische Universität Dresden

Fügen durch Umformen
Werkzeuge zum Fügen durch Umformen

IF-Exp

Die Verfahren des umformtechnischen Fügens ermöglichen ein weites Einsatzspektrum und sind im Bereich der Blechverarbeitung „Stand der Technik" bei ausschließlicher Betrachtung der mechanischen Eigenschaften. Zusätzlich können diese Fügeverbindungen gleichzeitig als Kontaktierungsstellen zur Leitung elektrischer Ströme eingesetzt werden. Thermisch empfindliche elektrische / elektronische Komponenten können auch als Mischverbindungen (z. B. Aluminium / Kupfer) prozesssicher und ohne thermische Belastung miteinander gefügt und kontaktiert werden. Der Gütefaktur kann als verfahrens- und werkstoffunabhängiges Vergleichs- und Beurteilungskriterium herangezogen werden und ermöglich somit die Auswahl eines geeigneten Fügeverfahrens unter verschiedenen Gesichtspunkten (mechanisch, elektrisch, wirtschaftlich). Die Integration elektrischer Aufgaben in die umformtechnisch erstellte Fügeverbindung kann realisiert werden.


IF_FF-Logo

Institut für Fertigungstechnik, Professur Formgebende Fertigungsverfahren, Technische Universität Dresden

Werkstoffprüfgeräte
Simulationen (Verfahren, Prozess, Werkzeuge, Bauteile)
Verarbeitung hybrider Strukturen (Blech und Kunststoff)

IF-FF-Simulation

An der Professur Formgebende Fertigungsverfahren werden zur Realisierung ökologischer und ökonomischer Vorteile gemeinsam mit Projektpartnern Verfahren und Prozessketten zur eigenschaftsorientieren Fertigung weiterentwickelt.

Der Schwerpunkt liegt in der Verarbeitung von Halbzeugen aus Metall sowie hybriden Werkstoffen zu Fertigbauteilen. Die Untersuchung, Beschreibung und Analyse der Fertigungsprozesse und der daraus resultierenden Bauteileigenschaften erfolgt durch experimentelle und numerische Prozessanalysen. Eine wichtige Grundlage dieser Arbeiten ist eine qualitativ hochwertige Charakterisierung der eingesetzten Werkstoffe und Halbzeuge.

Zur Verbesserung der Prognosequalität der numerischen Prozessauslegung werden dazu Mess- und Berechnungsmethoden entwickelt.

Leistungen

  • Simulation und Werkstoffcharakterisierung
  • Hybride Werkstoffe und Prozesse
  • Verfahrensentwicklung in der Blech- und Massivumformung

 


IPH

Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH, Hannover

Hybride Bauteile

Ein neues Leichtbau-Konzept für den Karosseriebau entwickeln Forscher am Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH (IPH): Sie untersuchen, ob sich sogenannte Tailored Hybrid Tubes aus einem Stahl-Aluminium-Verbund fertigen lassen.
Tailored Tubes sind „maßgeschneiderte Rohre". Sie sind deutlich leichter als massive Bauteile, aber genauso robust. Bisher werden sie in der Regel aus Stahl hergestellt. Forscher am IPH haben jetzt gezeigt, dass sich Tailored Tubes prinzipiell auch aus hybriden Werkstoffen fertigen lassen, nämlich aus einer Kombination von Stahl und Aluminium. Die beiden Werkstoffe wurden mittels Laserlöten verbunden und anschließend gemeinsam per Innenhochdruckumformung in Form gebracht. Damit könnten sich in Zukunft noch leichtere Karosserieteile herstellen lassen.


IFUM

Institut Umformtechnik und Umformmaschinen, Leibniz Universität Hannover

Kantenbearbeitung
Werkzeuge zum Fügen durch Umformen

Der Einsatz moderner Fertigungstechniken und innovativer Verfahren sowie das Streben nach zukunftsorientierten Lösungen in der Umformtechnik prägen sowohl die großen als auch zunehmend die kleinen und mittelständischen Unternehmen. Das IFUM ist hier ein flexibler Forschungspartner, der Sie basierend auf einem umfassenden grundlagen- und anwendungsorientierten Wissen im Bereich der Umformtechnik unterstützt.

Das Produktionstechnische Zentrum Hannover (PZH) mit seinen modernen Versuchsfeldern und der sehr guten Infrastruktur sowie die vielseitige Ausstattung des Instituts bieten den Wissenschaftlern des IFUM optimale Voraussetzungen für die Lösung Ihrer Fragestellungen aus den Gebieten Blechumformung, Massivumformung, Umformmaschinen, sowie Materialcharakterisierung und Simulation.

Als praxisorientiertes Institut befasst sich das IFUM neben der Grundlagenforschung mit der Untersuchung aktueller umformtechnischer Problemstellungen aus der Industrie. Sowohl zur Lösung spezifischer Fragestellungen als auch zur Erarbeitung übergreifender Konzepte ist das IFUM ein engagierter und kompetenter Ansprechpartner.
Produkte & Dienstleistungen

Unverzichtbare Voraussetzung für Höchstleistung in Forschung und Lehre ist der Praxisbezug. Daher arbeiten wir eng mit Industrieunternehmen zusammen.
Mit bilateralen, Verbund- oder vorwettbewerblichen Forschungskooperationen und mit unseren Dienstleistungen sichern wir die Anwendungsnähe von Forschung und Lehre und sorgen für einen schnellen Know-how-Transfer von der Hochschule in die Industrie.

Hier finden Sie die Schwerpunkte unserer Angebote:

  • Blechumformung: Prototyping, Verfahrensauslegung und -optimierung, Werkzeugverschleißermittlung, Ziehteil- und Werkzeugvermessung, Werkstoffcharakterisierung, Seminare und Weiterbildung.
  • Massivumformung: Prototypenfertigung, Bestimmung von Materialdaten, Schmierstoff- und Verschleißuntersuchung, Werkzeugentwicklung und –konstruktion, Aufnahme von Prozesskenngrößen.
  • Umformmaschinen: Pressenvermessung, Bauteilanalyse, Antriebskonzepte und Maschinenkomponenten, Motoren, Aktoren, Mess-, Steuer-, und Regelungstechnik.
  • Materialcharakterisierung und Simulation: Materialcharakterisierung, Numerische Simulation, Modellbildung.

 


IFU

Institut für Umformtechnik, Universität Stuttgart

Tiefzieh-, Streckzieh-, Ziehteile
Werkzeuge zum Trennen

IFU-Presse

Das Institut für Umformtechnik (IFU) wurde im Wintersemester 1958/59 eingerichtet und gehört seitdem zu den fertigungstechnischen Instituten an der Universität Stuttgart. Seither wurden in den Laboren und Räumlichkeiten des Institutes zahlreiche Forschungsprojekte und Entwicklungsarbeiten auf den Gebieten der Blech- und Massivumformung sowie der Entwicklung neuartiger Umformverfahren durchgeführt.

Ein großer Teil dieser Forschungs- und Entwicklungsprojekte mündete in den vergangenen Jahrzehnten in zahlreiche Dissertationen, die verschiedene maßgebliche Entwicklungen in Deutschland, in Europa oder auch auf Weltniveau auf diesen Gebieten weiter vorangetrieben haben und heute in der Umformtechnik zum „State of the art" gehören.

Der Transfer von Erkenntnissen, der Austausch von prozesstechnischen Erfahrungen und technologischen Neuentwicklungen von Seiten des Institutes in die industrielle Praxis auf vorwettbewerblicher Basis steht im Vordergrund von Forschungskooperationen mit Industrieunternehmen. Diese oftmals mehrjährigen Kooperationen zwischen dem Institut und mehreren interessierten Unternehmen finden in der Regel auf der Basis eines zuvor gemeinsam identifizierten Forschungs- und Entwicklungsbedarfes zu einer konkreten Themenstellung oder Verfahrensfrage statt. Die entsprechenden Projekte weisen daher zumeist einen starken Anwendungsbezug und entstehen oftmals aufgrund aktueller Tendenzen am Markt für umformtechnisch hergestellte Komponenten oder aufgrund von neuen Werkstoffen, die sich in der Markteinführung befinden. Die Zusammenarbeit selbst wird durch entsprechende Verträge ausgestaltet, die zum einen die Geheimhaltung und Vertraulichkeit der erarbeiteten Ergebnisse und zum anderen entstehende Nutzungsrechte und Strategien zur Umsetzung der Erkenntnisse regeln.


IW

Institut für Werkstoffkunde, Leibniz Universität Hannover

Warmumformung/Presshärten
Oberflächenschutz, allgemein

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Das 1905 gegründete Institut für Werkstoffkunde der Leibniz Universität Hannover ist in der Grundlagenforschung aktiv und steht zudem interessierten Unternehmen als Vermittler zwischen Forschung und Anwendung zur Verfügung.

Wir bieten Dienstleistungen in den Bereichen Entwicklung, Prüfung, Beratung und Schadensforschung an. Mit bilateralen, Verbund- oder vorwettbewerblichen Forschungskooperationen und mit unseren Dienstleistungen sichern wir die Anwendungsnähe von Forschung und Ausbildung und sorgen für einen schnellen Know-how-Transfer von der Hochschule in die Industrie.

Zu den Schwerpunkten der Forschung am Institut zählen unter anderem die Themengebiete Biomedizintechnik, metallischer Leichtbau, prozessintegrierte Wärmebehandlung, Füge- und Oberflächenverfahren, Verfahren der Schweiß- und Schneidtechnik in Sonderumgebungen, Zerstörungsfreie Prüfverfahren sowie die Werkstoffcharakterisierung mit analytischen Verfahren bzw. zerstörender Werkstoffprüfung.

Das Institut für Werkstoffkunde der Leibniz Universität Hannover steht als universitärer Forschungspartner in den Bereichen Entwicklung, Prüfung, Beratung und Schadensforschung zur Verfügung. Mit bilateralen, Verbund- oder vorwettbewerblichen Forschungskooperationen sichern wir die Anwendungsnähe von Forschung und einen schnellen Know-how-Transfer von der Hochschule in die Industrie.

Das Leistungsspektrum umfasst Grundlagen- und angewandte Forschung sowie Dienstleistungen in den Bereichen:

  • Biomedizintechnik
  • Gießereitechnik (Sandguss, Kokillenguss, Druckguss)
  • Strangpressen, Walzen, Richten und Drahtziehen
  • Prozessintegrierte Wärmebehandlungsverfahren
  • Löten und Schweißen
  • Thermisches Spritzen und PVD-Verfahren
  • Thermische Schneidverfahren
  • Wasserstrahlschneiden
  • Korrosionsprüfung
  • Zerstörende und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
  • Metallographie, Werkstoffanalytik und Schadensforschung

 


LWF

Laboratorium für Werkstoff- und Fügetechnik Universität Paderborn

Fügen durch Umformen
Fügen mit Hilfsteil, Befestigungselemente.
Widerstandsschweißen
Kleben

LWF-Batteriekasten

Das LWF stellt zum Thema Elektromobilität einen Aluminium-Batteriekasten aus aktueller Serienproduktion aus.

Dieser ist aus verschiedenen Alu-miniumlegierungen und -halbzeugen gefertigt. Die besondere Herausforderung bei diesen Bauteilen besteht darin, Crashsicherheit und Dichtigkeit zu erreichen.

Von außen darf beispielsweise kein Spritzwasser an die Batterien gelangen. Besonders vorteilhaft ist bei dem gezeigten Design der reibrührgeschweißte Boden aus Hohlprofilen. Dadurch ist gleichzeitig eine sehr hohe Steifigkeit wie auch eine absolute Dichtigkeit erreicht worden.


UFF-Logo

Professur für Umformendes Formgeben und Fügen, Technische Universität Chemnitz

Warmumformung/Presshärten
Rohr-/Profil-Umformmaschinen, einschl. Biegemaschinen, auch CNC
Hybride Bauteile
Rohrschweißmaschinen/-anlagen

UFF-Collage

Die Professur UFF der TU Chemnitz ist kompetenter Forschungs- und Entwicklungspartner auf dem Gebiet der Umform- und Fügetechnik.

Neben der studentischen Ausbildung zielt die Forschungstätigkeit auf die Gestaltung energie- und ressourceneffizienter Produktionsprozesse in der Blech- und der Massivumformung sowie für das thermische Fügen. Die Symbiose der zwei Forschungsbereiche hat erfolgreich zur Anwendung induktiver Erwärmungsmethoden in Umform- und Fügeprozessen, u. a. beim Walzprofilieren und der inkrementellen Blechumformung geführt. Weitere Entwicklungsschwerpunkte bilden schwingungsüberlagerte Umformprozesse sowie die Induktions- und Lasertechnik auf Prozess- und Prozesskettenebene.

Unsere Partner unterstützen wir durch Dienstleistungen in den Bereichen Prozess- und Technologieentwicklung, energetischer Bilanzierung, Werkzeugentwicklung sowie Werkstoff- und Bauteilanalyse.


ZellerGmelin

Zeller+Gmelin GmbH & Co. KG, Eislingen

Oberflächentechnologie, Schmierstoffe
Umformtechnologie

Zeller+Gmelin GmbH & Co. KG ist ein mittelständischer, internationaler, marktführender Hersteller von Schmierstoffen, Druckfarben und Chemie und wurde 1866 gegründet. Mit Hauptsitz in Eislingen befindet sich das Unternehmen nach wie vor in Familienbesitz.

Mit 16 Tochtergesellschaften sind wir weltweit gut vernetzt und liefern in mehr als 80 Länder. Unsere hochwertigen Produkte der Unternehmensbereiche Industrieschmierstoffe, Divinol Schmierstoffe, Druckfarben und Chemie nehmen am Markt international eine Spitzenstellung ein. Wir legen Wert auf individuelle und ganzheitliche Lösungen und bieten Forschung, Entwicklung und Produktion – alles aus einer Hand.

Wir sind Versteher+Löser und das schon mehr als 150 Jahre. Denn wir verstehen den Kunden und entwickeln Lösungen – zuverlässig, flexibel und maßgeschneidert. Wir sind ständig bemüht, unsere Produkte weiter zu entwickeln und permanent zu optimieren – und neue Innovationen auf den Markt zu bringen. Das verdanken wir der Qualität unserer Arbeit und natürlich der Erfahrung, Kompetenz und Leidenschaft unserer Mitarbeiter.
Unser Markenversprechen „EXPERTLY DONE."

Bei Zeller+Gmelin finden Sie Schmierstofflösungen für anspruchsvollste Anwendungen in der spanlosen Blechumformung – von universell einsetzbaren Schmierstoffen für die Walzwerksbeölung und Presswerksbeölung über Umformöle für sämtliche Materialien und verflüchtigende Öle für Metalle bis hin zu Schmierstoffen für das Hydroforming und das Walzprofilieren.


 

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